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Klimawandel to go. Das Problem mit den Einwegbechern. – avoid waste

Klimawandel to go. Das Problem mit den Einwegbechern.

Es ist ja nur ein Becher. Was macht das schon? Coffee-to-go Becher gehören für viele zum Alltag. Wir schauen darauf welche fatalen Folgen das hat und was das für dich bedeutet. 

Schnell noch einen Kaffee auf dem Weg zur Arbeit oder in die Uni, aber to go bitte! Erst mal wach werden, klar kommen. Wir Deutschen sind absolute Kaffeefanatiker und viele brauchen ihr Elixier einfach, um durch den Tag zu kommen. 

164 Liter. 

So viel Kaffee trinkt jeder Deutsche im Schnitt jährlich und damit landet Kaffee nach Wasser gleich auf Platz zwei der beliebtesten Getränke der Deutschen. 70% aller Kaffeetrinker geben an, regelmäßig Einwegbecher zu benutzen.

Mit to go Bechern um die Welt

320.000

So viele Einwegbecher verbrauchen wir. Nicht monatlich, nicht täglich - stündlich. 

Jährlich ergibt das eine unfassbare Menge von 2,8 Milliarden Bechern.
Um eine Vorstellung zu bekommen wie viel das ist:

Reiht man die Becher eines Jahres aus Deutschland aneinander, reicht die Kette locker 13x Mal um die Welt. Kein Scherz.

Die Auswirkungen auf die Umwelt sind gewaltig

Wir finden die unglaubliche Menge an Holz sind schon Grund genug auf Einwegbecher zu verzichten, denn sie entspricht ungefähr einer Waldfläche von über 480.000m2 Fichte, doch Einwegbecher bestehen nicht nur aus Papier. Sie sind auf der Innenseite mit einer dünnen Plastikschicht überzogen. Nicht zu vergessen sind auch die unzähligen Plastikdeckel.

Damit sind Einwegbecher lange nicht aus regenerativen Quellen. Sie verrotten auch nicht rückstandslos, landen sie einmal in der Natur und ganz unter uns - sie werden nicht einmal recycelt. Das liegt an dem Verbund von Papier und Plastik. Darüber berichten wir aber an anderer Stelle.

Der Verbrauch von Rohöl liegt bei 22.000 Tonnen jährlich. Zusätzlich entstehen CO2 Emissionen i.H.v. 83.000t und es fallen 44.000t Müll an.

Nur mal so, der Müll aller Einwegbecher eines Jahres wiegt damit so viel wie 33.000 neue VW Golf.

Unfassbare Mengen an Holz, Rohöl, CO2 und Müll - so trägt jeder Kaffee in Einwegbechern zum Klimawandel und zur Verschmutzung der Welt bei und das praktischerweise auch noch to go. Das ist alles andere als nachhaltig und ein untragbarer Zustand. Wir richten hier großen Schaden an. Dieses Problem geht uns alle etwas an, denn es hat direkte Auswirkungen auf die Welt, in der wir Leben.

Was du tun kannst

Kurz gesagt könnte man einfach auf Einwegbecher verzichten, aber so einfach wollen wir es uns dann doch nicht machen.

Kaum einer möchte auf seinen to-go Kaffee verzichten und das ist auch nicht nötig. Als eine Lösung bietet sich der passende Mehrwegbecher an. Dieser liefert, solange er qualitativ hochwertig ist, sogar einen Mehrwert gegenüber dem Einwegbecher. Es ist angenehmer aus ihm zu trinken und mit weniger Schadstoffen belastet. 

Darüber hinaus ist es wichtig, weiter auf das Thema aufmerksam zu machen! Es sind sich weniger Leute darüber im Klaren als du vielleicht denkst. Teile den Artikel und erzähle es deinen Freunden!

Am Ende bestimmen wir Menschen durch unser Verhalten, wie diese Welt aussieht und hey, nimm dir auch mal wieder die Zeit deinen Kaffee vor Ort zu trinken. Das ist mit Abstand das Beste. Für die Umwelt und für dich. 

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